Infos rund ums Zahnen beim Baby

Es gibt Kinder, denen macht Zähne bekommen nichts aus. Abend ins Bett gelegt lachen sie ihre Eltern am nächsten Morgen mit einem Zahn mehr im Mund an. Keine Spur von Unleidigkeit, Schlafproblemen oder gar Fieber und Schmerzen. Selbst die Milchbackenzähne zu bekommen, macht solchen Kindern kaum etwas aus. An ihnen geht das Zahnen beinahe spurlos vorbei.

Und dann gibt es die Babys, die beim Zähnchen kriegen das volle Programm durchmachen müssen und vom wonnigen Wohnepropen zum schreienden und quengelnden Kind werden. HIer greifen Eltern gerne nach Zahnungshilfen, so wie die Veilchenwurzel fürs Baby.

Die ersten Zähne zu bekommen dauert eine Weile

Leider ist Zahnen auch nichts, was das Baby einfach so erreicht, es ist ein dauernder Prozess und kein Meilenstein, der einfach abgehakt wird. Bis alle Zähne da sind, dauert es bis ca. zum dritten Lebensjahr des Nachwuchses.

Hier gibt es eine Reihe von Infos rund ums Zahnen und jede Menge Tipps, wie man die Schmerzen des Babys beim Zahnen lindern kann. Vorgestellt werden natürliche Mittel, wie auch die Veilchenwurzel eine ist, aber auch andere mechanische Zahnungshilfen und natürlich auch Cremes.

Los geht es aber mit den grundlegenden Infos rund um das Zahnen beim Baby. Ab wann kommen die ersten Zähne? Wie lange dauert das Ganze und wie kann man dem Kind helfen.

Zahnen ist bei jedem Kind anders

Allerdings ist Zahnen keine exakte Wissenschaft. Einige Eckdaten stehen fest: Irgendwann sollten es 20 Milchzähne sein, zehn oben und zehn unten. Schon die Frage, wann ein Baby mit dem Zahnen beginnt, wird von jedem Kleinkind ganz individuell beantwortet. Und es ist auch höchst unterschiedlich, wie lange ein einzelner Zahn benötigt, um sich durch das Zahnfleisch zu scheiben.
Wann bekommen Babys Zähne?

Es gibt eine ganze Menge von Anzeichen dafür, dass das Kind am Zahnen ist. Allerdings können solche Symptome auftreten, müssen es aber nicht, daher werden manche Eltern dann doch vom ersten Zahn überrascht. Zu den Symptomen gehört unter anderem verstärktes Sabbern aber auch das das Baby oft unleidig ist: Symptome und Anzeichen für das Zahnen.

Untere Schneidezähne kommen meist zuerst

Zum Beispiel gibt es die Regel, dass die unteren Schneidezähne sich als erstes Zeigen. Oft berichten Eltern aber, dass bei ihrem Baby eben die oberen Schneidezähne zuerst da waren.

Meist sind die ersten Zähne übrigens die schlimmsten.

Zahnknospen als Vorboten für die Milchzähne

Die Zähne tauchen beim Baby übrigens nicht einfach aus dem Nichts aus, schon vor der Geburt haben sich beim Kind die Zahnknospen entwickelt. Und diese Zahnknospen bilden dann die Grundlage für die Milchzähne.

Mit dem Zahnen wächst das Interesse an fester Nahrung beim Baby

Zahnen ist auch ein Anzeichen dafür, dass das Baby sich vom Säugling zum Kleinkind entwickelt. Denn mit dem Zahnen entwickelt sich auch das Interesse des Babys für feste Nahrung. Wenn diese auch zu Beginn erst einmal aus Brei besteht.

Wann kommen die zweiten Zähne?

Vom zahnlosen Lächeln bis hin zum strahlendem Lachen dauert es beim Baby bzw. Kleinkind etwa bis zum dritten Lebensjahr. Dann dürfen wir Eltern uns eine ganze Weile an einem schönen strahlendem Lächeln erfreuen. Ab dem sechsten Lebensjahr werden uns dann wieder Lücken im Gebiss anstrahlen, denn dann beginnt der Wechsel von den Milchzähnen hin zu den zweiten Zähnen.

Desto besser schon die Milchzähne gepflegt werden, desto besser halten meist übrigens auch die zweiten Zähne. Und dann bleiben die dritten Zähne hoffentlich aus. Aber umd ie macht man sich ja, wenn das Baby beim zahnen ist noch keine Gedanken.